Albert Markov - Viola / Violine

LMFL Courses:

Meisterkurse, Einzelunterricht

Firenze

 

 

Der russische Emigrant Albert Markov wanderte 1975 in die USA ein und debütierte im Mai 1976 mit sensationellem Erfolg mit dem Houston Symphonieorchester, was einen Kritiker der New York Times zu folgender Rezension anregte: „Das Publikum bekundete lautstark seine Begeisterung und sprang auf, um diese mit drei stehenden Ovationen zu untermalen. Mr Markovs umwerfende Brillanz hatte die Zuhörer umgehauen.“

Nach Auftritten mit Symphonieorchestern sowie Soloauftritten in der Carnegie Hall in New York gab Markov Konzerte am Kennedy Center in Washington D. C.; zusätzlich wurde er in den Medien für seine Auftritte in Konzerthallen in Chicago, Los Angeles, Detroit, Philadelphia, Houston, Toronto, Montreal und anderen Städten in Nord- und Südamerika, Europa, Asien und Afrika gefeiert. Seine Konzerte wurden von James Conlon, Neeme Jarvi, David Zinman, Andrew Litton, Lukas Foss, Sixten Ehrling, Kazuyoshi Akiyama, Sergiu Comissiona, Sir Charles Groves und anderen Größen dirigiert.

Nach beinahe 20 Jahren Abstand von russischen Konzertbühnen trat Markov 1994 zum ersten Mal wieder in Moskau auf.
Zu seinen aktuellen Aufnahmen zählen die Violinkonzerte Formosa Suite für Geige und Orchester (beide erschienen in Zusammenarbeit mit dem russischen Nationalorchester bei Sunrise) sowie die Symphonie „Kinnor David“, die in Moskau uraufgeführt wurde. Albert Markov ist der einzige im 20. Jahrhundert geborene Violinist, der bedeutende Stücke komponiert hat, die international aufgeführt werden und zu gewerblichen Zwecken aufgenommen wurden.

Bisher von ihm aufgenommene Musik ist bei Sunrise, Melodia und Musical Heritage Society erschienen. Zu seinen bei G. Schirmer (USA) und Muzyka (Russland) erschienenen Kompositionen zählen: Sonaten für eine und zwei Geigen, Drei Rhapsodien und Caprices.

 

 

VIDEOS

Albert Markov with his son Alexander Markov
Albert Markov with his son Alexander Markov
Albert Markov, Marina Markov and Alexander Markov
Albert Markov plays Hungarian Dance by Brahms